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Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

Drei Einrichtungen – ein Ziel: Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung als Eigentümerin der Villa Hügel, das Historische Archiv Krupp – ebenfalls im Eigentum der Krupp-Stiftung – sowie die Kulturstiftung Ruhr arbeiten erfolgreich gemeinsam daran, die Villa Hügel auch zukünftig für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sie zu erhalten und das historische Erbe zu bewahren.

Die gemeinnützige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist das Vermächtnis von Dr.-Ing. E. h. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Fried. Krupp. Testamentarisch legte er fest, „die Firma über eine Stiftung, die Ausdruck der dem Gemeinwohl verpflichteten Tradition des Hauses Krupp sein soll, in eine Kapitalgesellschaft umzuwandeln“. Mit seinem Tod am 30. Juli 1967 ging sein gesamtes Vermögen auf die von ihm errichtete Stiftung über, die ihre Tätigkeit am 1. Januar 1968 aufnahm. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung verwendet die Erträge, die ihr aus ihrer Unternehmensbeteiligung zufließen, ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke.

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Das Stiftungshaus, erbaut um 1914

Die Fördertätigkeit

Die Stiftung fördert in ihren fünf Satzungsbereichen: Bildung, Gesundheit, Kultur, Sport und Wissenschaft. Sie möchte mit ihren Förderprojekten neue Entwicklungen anregen und zu Kreativität und Engagement ermutigen. Den Schwerpunkt legt die Stiftung dafür gezielt in der Wissenschafts- und Hochschulentwicklung sowie im Kultursektor – mit vorrangig eigeninitiierten Programmen und Schwerpunkten, die regelmäßig ausgeschrieben werden. Chancengleichheit zu ermöglichen, Völkerverständigung zu fördern und die Ausbildung für junge Menschen zu verbessern sind Leitmotive, die die Stiftungsarbeit prägen.