Humboldt dankt, Adenauer dementiert. Briefe aus dem Historischen Archiv Krupp

Briefe aus dem Historischen Archiv Krupp

25. März bis 8. Oktober 2017

Erstmals zeigt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung bedeutende Schriftstücke aus dem reichen Bestand des Historischen Archivs Krupp in einer Ausstellung. Diese gehört zu einer Reihe von Veranstaltungen und Förderaktivitäten, mit denen die Stiftung an ihre Gründung durch Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (13. August 1907 – 30. Juli 1967) und an den Beginn ihrer Tätigkeit im Jahr 1968 erinnert.

Die 44 Dokumente – handgeschrieben oder eigenhändig unterschrieben – stammen von Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern und Industriellen. Zu ihnen gehören u. a. Otto von Bismarck, Max Liebermann, Thomas Alva Edison, Andrew Carnegie, Max Planck, Albert Schweitzer, Willy Brandt und die letzte Fürstäbtissin von Essen, Maria Kunigunde von Sachsen. Die Schriftstücke zeigen die Bandbreite der Kontakte, die die Familie Krupp, Alfried Krupps Generalbevollmächtigter Berthold Beitz und das Unternehmen in alle Welt unterhielten. Sie werfen ein Schlaglicht auf die Zeit vom frühen 19. bis zum späten 20. Jahrhundert.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband mit 66 Autographen und einführenden Aufsätzen im Philipp von Zabern-Verlag.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und Feiertags von 10 bis 18 Uhr
Änderungen entnehmen Sie bitte den Besucherdienstseiten

Weiterführende Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Der Flyer zur Ausstellung steht Ihnen zum Download zur Verfügung.